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Eigenleistung und ein „Ja“ vom Nachbarn: Feuerwehr weiht Anbau einVon Friedhelm Tomba Serkenrode. Elf Monate Bauzeit – 1150 Stunden ehrenamtlicher Einsatz: Der Arbeitsnachweis der Feuerwehrkameraden wurde mit „sehr gut“ bewertet. „Obwohl die Größe des Anbaus nicht als gigantisch bezeichnet werden kann, haben sie alle großes geleistet.“ Finnentrops Bürgermeister Dietmar Heß lobte während der Einweihungsfeier die Eigenleitung der Löschgruppe Serkenrode. Das Zusammenspiel zwischen Gemeinde Finnentrop und Blauröcke funktionierte einwandfrei. Kein Wunder, das mit Aloys Weber, Ludwig Rasche, Joachim Blume, Michael Wullenweber, Oliver Scheermann und Ulrich Hillecke fast die gesamte „Task Force“ der Verwaltung vertreten war. Geladene Gäste, Löschgruppenführer, Vertreter von Feuerwehren und Hilfsorganisatoren, Gemeindebrandinspektor Peter Schmitz so wie Gemeindebrandmeister a. D. Siegfried Meyer überzeugten sich vor Ort von den neuen Räumlichkeiten. Die Rede von Hauptbrandmeister und „Hausmeister“ Uwe Menzebach war von Dank durchzogen. „Zahlreiche Sponsoren und Handwerker haben dazu beigetragen, diese Umsetzung im gestellten Preisrahmen möglich zu machen.“ Der lag bei 40.000 Euro, die vom Rat der Gemeinde „freigegebene Summe“ wurde eingehalten. Ein Mann stand während der Einweihungsfeier wie gewohnt bescheiden ganz hinten im Pulk der Gästeschar. Dabei hatte der Grundstücksverkäufer mit seinem spontanen und unbürokratischen „Ja“ für die schnelle Realisierung des Anbaus gesorgt. Arnold Korte bekam als Nachbar und „Freund“ der Feuerwehr lang anhaltenden Applaus. Für den kirchlichen Segen waren Pfarrerin Rose-Marie Warns und Pfarrer Peter Roj zuständig. Die evangelisch-katholische Co-Produktion stellte Gebäude und die darin arbeitenden Menschen unter dem Schutz Gottes.
Foto: Pfarrer Peter Roj (Fretter) und Pfarrerin Rose-Marie Warns (Finnentrop)
stellten den Umbau unter den Schutz Gottes |
Rückblick, Beförderungen und Ausblick: Die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Serkenrode bot den Beteiligten reichlich Gesprächsstoff.Serkenrode, 16.03.2011 01:45 Uhr Sauerlandkurier (Friedhelm
Tomba) Viele Lehrgänge absolviert. In 2010 standen Technische Hilfe, Beseitigung von Sturmschäden, Waldbrandbekämpfung, Schneelasten, Hochwasser und Reinigung von Verkehrsflächen auf dem Einsatzplan. Auch theoretische Aufgaben wurden gemeistert: Werner Hüttemann lobte den Einsatz der Blauröcke in "eigener
Sache", der Anbau am Feuerwehrgerätehaus konnte nur aufgrund
großer Eigenleistungen voranschreiten. |
Warum auch in der Nacht mit Sondersignal?
In unserem Dorf ist es ruhig. Es ist halb drei Nachts, Sie schlafen.
Plötzlich werden Sie durch lautes Martinshorn aus dem Schlaf gerissen.
Die Feuerwehr ist unterwegs (typisch - die müssen wieder so einen Krach
machen?)
Am nächsten Morgen stellen Sie sich vielleicht die Frage, ob es notwendig war, dass die Feuerwehr mitten in der Nacht mit Martinshorn unterwegs war. Doch diese Diskussion ist unbegründet. Die Straßenverkehrsordnung beinhaltet eine klare Regelung, die die Nutzung von so genannten Wege- und Sonderrechten im Straßenverkehr festlegt.
So kann ein Rettungsfahrzeug nach § 38 der Straßenverkehrsordnung seine Wegerechte nur in Anspruch nehmen, wenn es gleichzeitig Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet hat. Sollte ein Fahrer aus seiner eigenen Entscheidung heraus das Martinshorn nicht einschalten, so handelt er fahrlässig und kann bei einem Schadensfall zur Haftung herangezogen werden.
Denken Sie auch daran, dass kein Fahrzeug einer Rettungsorganisation ohne Grund mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs ist. Vielmehr ist es zu Personen unterwegs, die in diesem Moment auf fremde Hilfe angewiesen sind. Oftmals sind die Passanten in der Nacht in ausgelassener Stimmung und "eher schwer von Begriff..."
Für die Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei immer
wieder ein Problem. Auch deshalb ist das Martinshorn in einigen
Situationen unerlässlich.
Wir hoffen deshalb auf Ihr Verständnis, wenn das nächste Mal ein
Rettungsfahrzeug mit Sondersignal durch Ihre Straße fährt und Sie
eventuell in Ihrem Schlaf stört.
Sie können sich ja wieder bequem im Bett umdrehen und weiterschlafen. Die Feuerwehrleute, die bis vor wenigen Minuten auch noch in ihren Betten lagen, haben dazu vielleicht in den nächsten Stunden keine Gelegenheit und müssen am nächsten Morgen genauso zur Arbeit wie Sie.
Und wenn Sie einmal die Hilfe der Feuerwehr brauchen, sind Sie sicherlich für einen schnellen Einsatz dankbar. Und dann wäre es Ihnen auch ziemlich egal, ob jemand anderes vielleicht durch die anrückende Feuerwehr geweckt wird...
Übung LZ 3 Feuerwehr Gemeinde Finnentrop
(LG Fretter, Serkenrode, Schöndelt und Schliprüthen) mit dem LZ
Eslohe HSK
(30.10.10 Kreisgrenze Galle)
Zur Diashow bitte auf das Bild klicken.
Die Digitale Alarmierung in Serkenrode komplett !
Seit dem 27.07.2010 ist die Löschgruppe Serkenrode komplett mit Digitalen Meldern ausgerüstet.


Der DAU( Digitale Alarm Umsetzter)
hat das FGH Serkenrode auch erreicht und ist aktiv.
Nachfolgend werden Digitale Melder nach und nach für die Feuerwehrleute
ausgegeben. Die Erreichbarkeit jedes einzelnen Feuerwehrmannes aus dem
gesamten Kreis Olpe zu einem Einsatz ist hiermit verbessert.
Diese DAU sind im gesamten Kreisgebiet Installiert worden.
Jahresdienstbesprechung 2010

Im Landgasthof Schmitt-Degenhard fand die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Gemeinde Finnentrop Löschgruppe Serkenrode statt. Löschgruppenführer Uwe Menzebach begrüßte alle Feuerwehrkameraden der aktiven Wehr, der Jugendfeuerwehr sowie der Ehrenabteilung.
Besonders wurde der stellv. Leiter der Feuerwehr Werner Geueke sowie Ratsmitglied Werner Hüttemann und Vikar Mariusz Maziarka begrüßt.
Der Jahresrückblick aus 2009 zeigte an den unterschiedlichen Terminen, dass es in den Reihen der Löschgruppe zahlreiche Aktivitäten gab.
- So standen im Jahr 2009 Brandeinsätze, Technische Hilfe, Beseitigung von Sturmschäden und Reinigung von Verkehrsflächen auf der Tagesordnung.
- Aber auch die Grundausbildung Truppmann Modul 2 und 3, sowie Modul 3 und 4, ein Truppführerlehrgang und ein Atemschutzlehrgang wurden absolviert.
- Über die Brandschutzerziehung im Kindergarten berichtete Brandinspektor Jürgen Stiesberg.
- Die Aktivitäten der Atemschutzgeräteträger bei Einsatz und Übung legte Unterbrandmeister G. Hüttemann zugrunde.
- Nach dem Abschluss der geforderten Lehrgänge wurde Sebastian Holthöfer zum Oberfeuerwehrmann befördert.
Auch im Jahr 2010 wird in der Löschgruppe einiges an Terminen und Aktivitäten anstehen.
GBI Werner Geueke bedankte sich für die geleistete Arbeit und wünschte der Löschgruppe stets ein gutes Gelingen bei ihren Tätigkeiten und immer eine gesunde Heimkehr von allen Einsätzen und Übungen.
Da keine weiteren Wortmeldungen anstanden bedankte sich Uwe Menzebach bei allen Kameraden für den Dienst am Nächsten. Ein besonderer Dank ging aber an die Frauen, für das Verständnis das sie manche Stunden auf ihre Männer verzichten mussten.
Brandschutzerziehung im Kindergarten 2009
Kinderschützenfest 2009




Kinderschützenkönig wurde Jannik Schmitt-Degenhardt und wählte Lena
Meyer zur Königin.
Leistungsgruppe 2009

Auf dem Foto fehlt HBM Uwe Menzebach und FM Ch. Stiesberg
Jahresdienstbesprechung 28.02.2009
Im Landgasthof Schmitt-Degenhard fand die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Serkenrode statt. Löschgruppenführer Uwe Menzebach begrüßte alle Feuerwehrkameraden der aktiven Wehr sowie der Ehrenabteilung und der Jugend. Ganz besonders wurden aber der Leiter der Feuerwehr Peter Schmitz sowie der Zugführer des Zuges 3 Achim Stracke und Ratsmitglied Werner Hüttemann begrüßt. Auch der neue Vikar Mariusz Maziarka war in der Mitte der Feuerwehrkameraden herzlich willkommen.
An den reichlichen Terminen sah man, dass es in den Reihen der
Löschgruppe zahlreiche Aktivitäten gab. So standen im Jahr 2008
überwiegend Brandeinsätze auf der Tagesordnung. Aber auch ein Seminar am
IDF in Münster sowie die Grundausbildung Modul 1 und 2, ein
Maschinistenlehrgang und ein Atemschutzlehrgang wurde von verschiedenen
Kameraden absolviert. Ein Komplettlehrgang in Erster Hilfe für die
gesamte Löschgruppe fand ebenfalls statt.
Über die Brandschutzerziehung im Kindergarten und den Beschluss der
Löschgruppe über das Geschenk eines Rauchmelders an jeden neuen
Erdenbürger in Serkenrode berichtete Jürgen Stiesberg.
Insgesamt leisteten die Floriansjünger 1679 Stunden Dienst am
Nächsten.
Unter den Tagesordnungspunkten konnte eine Beförderung für Gerhard
Richter als Überraschung aller Anwesenden vollzogen werden. Somit
beförderte Peter Schmitz Gerhard Richter zum Hauptfeuerwehrmann, Thomas
Schwens, Jan- Simon Leifheit und Philip Menzebach zum Feuerwehrmann.
Peter Schmitz bedankte sich für die geleistete Arbeit und wünschte der Löschgruppe stets ein gutes Gelingen bei ihren Tätigkeiten und wenig Einsätze. Auch bedankte sich der Zugführer Achim Stracke für die gute Zusammenarbeit und kündigte weitere Übungen auf Zugeben an.
Da keine weiteren Wortmeldungen kamen bedankte sich Uwe Menzebach bei allen Kameraden für die geleistete Arbeit und Einsatzbereitschaft, Der besondere Dank galt den Frauen und Familien die für den Feuerwehrdienst ihre Männer freistellen. Er wünschte einen schönen Abend und weiterhin ein „Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr.“

von links nach rechts: Löschgruppenführer Uwe Menzebach, Jan Simon Leifheit, Gerhard Richter, Philip Menzebach, Thomas Schwens, stellv. Löschgruppenführer Hartmut Neumann und der Leiter der Feuerwehr Peter Schmitz
Brandschutzerziehung im Kindergarten Regenbogenland 2008
Feuerwehr im Kindergarten, Nov. 2008 als .pdf - bitte hier klicken
Der Kindergarten Regenbogenland bekam wie jedes Jahr wieder Besuch von den Brandschutzerziehern der Feuerwehr aus Serkenrode. Am ersten Tag wurden die 3 bis 5 jährigen Kinder über die Gefahren des Feuers, aber auch über deren Nutzen für uns Menschen informiert. Nachdem jedes Kind unter den Augen von Unterbrandmeister Thomas Schmitt-Degenhardt ein Streichholz entzündet hatte, wurde mit den Kindern das Absetzten eines Notrufes geübt.
Anhand von Bildern konnte jedes Kind seine eigene „Notlage“ am
Telefon schildern und auf Rückfragen von der „Kindergartenleitstelle“
warten. So wurden für verunglückte Freunde der Krankenwagen gerufen,
oder die Feuerwehr zu einem Schwelbrand des Implodierten Fernsehers
„bestellt“.

In diesem Zusammenhang betonte Brandinspektor Jürgen Stiesberg noch einmal, wie wichtig es ist, das Kinder schon in jungen Jahren Angaben zu Ihrer Person machen können. Auch wenn sie sich noch nicht die Hausnummer merken können, sollten sie doch möglichst in der Lage sein, den Wohnort und einen markanten Punkt in ihrem Umfeld zu nennen. Dies kann die Kirche, oder auch ein Spielplatz in der Nähe sein. Am zweiten Tag starteten die Kinder einen Gegenbesuch. Ausgerüstet mit roten Kappen war für die Dorfbewohner schnell klar: „Der Kindergarten macht einen Ausflug zur „Feuerwehr“. dort sollte den knapp 30 Kindern das richtige Verhalten im Brandfall gezeigt werden. Mit Hilfe von Diskonebel wurde ein Rauchmelder ausgelöst und die Kinder mussten aus dem verrauchten Raum flüchten.
Im Anschluss wurden den Kindern einige Geräte der Feuerwehr erklärt und mit einem Löschgerät durfte sogar geübt werden. Zum Abschluss erhielt der Kindergarten eine Urkunde und als Erinnerung an die Tage ein Bilderbuch zum Thema: „Pia rettet Teddy“.
Leistungsgruppe 2008
Ein besonderes Jahr für die Wehr
©www.derwesten.de 28.01.08
(bsg) Kyrill, August-Hochwasser im Lennetal, Verleihung des Bürgerpreises und der Brandschutzbedarfsplan waren die Schlagworte, mit denen Bürgermeister Dietmar Heß das Jahr 2007 für die Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop umschrieb. ...
... Bei der Jahresdienstbesprechung der Wehren in der Festhalle nahm
auch Gemeindebrandmeister Peter Schmitz diese Ereignisse zum Anlass, um
den Männern und Frauen für ihren Einsatz zu danken. "Kyrill überstieg
alles, was wir bis dahin kannten. Zum Glück ist kein größerer
menschlicher Schaden entstanden."
Beim Hochwasser im Lennetal habe sich herausgestellt, dass
Verbesserungen beim Funk, der Koordination und der Verpflegung notwendig
seien. Dies sei in den Nachbesprechungen erörtert worden, so Schmitz.
Insgesamt waren die 284 Feuerwehrmänner 160-mal im Einsatz, 35-mal bei Bränden, 125-mal, um technische Hilfe zu leisten. In der Jugendfeuerwehr sind 40 Jungen und Mädchen aktiv, die Ehrenabteilung zählt 124 Kameraden und zu den Musikzügen gehören 135 Musiker.
2008 steht eine technische Neuerung an, der Digitalfunk kommt in den
Kreis Olpe. Die Löschgruppen Heggen und Fretter werden mit digitalen
Meldeempfängern ausgerüstet und zum Einsatz gerufen.
Natürlich durften die Ehrungen nicht fehlen. Für 25 Jahre ("Das sind
9125 Tage rund um die Uhr", so Bürgermeister Heß) wurden Markus Hesse,
Mario Weichhold, Thomas Klinkhammer (Finnentrop), Thomas Schneider (Heggen),
Diethelm Berels (Ostentrop) und Ralf Helmig mit dem silbernen
Feuerwehrehrenzeichen belohnt. Das Ehrenzeichen in Gold für 35 Jahre
ging an Elmar Höniger, Friedhelm Simon (Schöndelt) und Gerhard Richter (Serkenrode).
Mit Applaus wurden die Beförderungen bedacht. Zum Brandmeister wurden Uwe Kammerer (Bamenohl) und Andre Rohrmann (Schönholthausen) ernannt. Oberbrandmeister sind nun Frank Voß (Bamenohl), Jan Wichert (Ostentrop) und Jörg Schäfers (Finnentrop). Hauptbrandmeister sind Diethelm Berels (Ostentrop) und Uwe Menzebach (Serkenrode). Thomas Klein aus Heggen wurde zum Gemeindebrandinspektor ernannt und hat die oberste Ausbildungstufe bei der Freiwilligen Feuerwehr erreicht.
Zum Abschluss wurden Bernd Wensing (Bamenohl), Karl-Georg Sieler (Lenhausen), Walter Schmitte (Ostentrop), Hubert Hoffmann (Rönkhausen), Norbert Maag und Bruno Rohrmann (Schönholthausen) mit Erreichen der Altersgrenze von 60 Jahren in die Ehrenabteilung verabschiedet.
Kinderschützenfest 2007
Kinderschützenkönig wurde Timo Güthe und zur Königin wählte er sich Jana Munkelwitz

Tolles Ergebnis bei Leistungsnachweis
Die LG Serkenrode hat bei dem Leistungsnachweis von 30 teilnehmenden Gruppen des Kreises Olpe am 12.05.07 in Lennestadt Grevenbrück mit 3 Fehlern und den vorgegebenen Zeiten die Anforderungen erfüllt.
Die Fehlergrenze liegt bei 14.
Der gute Leistungsstand der Löschgruppe ist wieder bewiesen.
Rat bestätigt Chefs der Löschgruppen Finnentrop - Finnentrop,
23.05.2007
Peter Schmitz erneut zum Gemeindebrandinspektor bestimmt
©Siegerland Kurier
Finnentrop. (toby) Das leidige Hin und Her um die Führungsposition bei der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop gehört endgültig der Vergangenheit an. Vor sechs Jahren verdarben Meinungsverschiedenheiten die 100-prozentige Freude, diesmal war alles anders: Der Rat der Gemeinde Finnentrop hat erneut Peter Schmitz (Heggen) einstimmig als Gemeindebrandinspektor zum obersten Dienstherren der 13 Löschgruppen bestimmt.
Ein einstimmiges Votum. Auch Werner Geueke (Serkenrode) bekam das Vertrauen der Kommunalpolitiker und wurde ebenfalls für sechs Jahre durch einstimmiges Votum zum stellvertretenden "Feuerwehrchef" beordert. "Ich freue mich, obwohl fünf Tage in der Woche der Feuerwehr gehören." Peter Schmitz (58) ist ein Mann der klaren Worte und auf die flexible Einsatztruppe mächtig stolz. Mit Werner Geueke (44) steht er im ständigen Kontakt, die beiden Männer aus der "Task Force" der Blauröcke sind dem Feuerwehrwesen mit Leib und Seele verschrieben und stehen nun bis 2012 an der Spitze der Gemeindefeuerwehr
Serkenroder Wehr leistete 1 530 Stunden Arbeit
©Westfälische Rundschau
Serkenrode. Bei der Jahresdienstbesprechung der Feuerwehr-Löschgruppe Serkenrode, an der auch der Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop, Peter Schmitz, sowie der Zugführer des Zuges 3, Achim Stracke, teilnahmen, stellte Löschgruppenführer Uwe Menzebach einen umfangreichen Jahresbericht vor.
Hinter 179 Punkten verbargen sich 1 530 Stunden ehrenamtlicher
Arbeit, die im Jahr 2006 von der Löschgruppe geleistet wurde. Den
Lehrgang Absturzsicherung absolvierten die Wehrmänner Stiesberg,
Menzebach, Hüttemann und Schmitt-Degenhardt. Die Kameraden Bach, Beuchel,
Neumann und Holthöfer erlernten den Umgang mit der Motorsäge und Peters
legte den Truppmannlehrgang, Modul 1, mit Erfolg ab.
An Tagesseminaren am Institut der Feuerwehr in Münster nahmen Werner
Geueke und Uwe Menzebach teil. Da Uwe Menzebach sich zum Jahresende aus
der Jugendarbeit verabschiedete, wurde Richard Peters neuer
Jugendbetreuer der Löschgruppe. Die Planungen für das laufende Jahr
beinhalten als ersten und wichtigsten Punkt den Nachwuchs der
Löschgruppe.
Alle Jugendlichen ab zehn Jahre, ob Jungen oder Mädchen, die Interesse
an der Jugendfeuerwehr haben, und Jugendliche ab 18 Jahren, die den
aktiven Dienst kennenlernen wollen, können sich bei Uwe Menzebach oder
jedem Feuerwehrmann der Löschgruppe Serkenrode melden. Des Weiteren
steht in diesem Jahr wieder das Kinderschützenfest an.
Peter Schmitz und Achim Stracke bedankten sich bei den Serkenroder
Wehrmännern für die geleistet Arbeit und wünschten weiterhin eine gute
Zusammenarbeit.

Dank an Wehrleute für Sturmeinsatz Serkenrode/Finnentrop. (op)
Westfälische Rundschau vom 28.01.2007
Gemeindebrandmeister Peter Schmitz eröffnete die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Finnentrop in der voll besetzten Serkenroder Schützenhalle mit der traurigen Nachricht, dass der langjährige Finnentroper Bürgermeister Erwin Oberkalkofen verstorben sei. Sein Nachfolger Dietmar Heß wies noch einmal auf die schrecklichen Ereignisse infolge des Orkans Kyrill hin und machte deutlich, wie wichtig die Feuerwehr, aber auch alle anderen Hilfsorganisationen seien. "Die Infrastruktur in unserer Gemeinde stimmt, und gerade jetzt hat sich die Dezentralisierung der elf Feuerwehrlöschzüge und Gerätehäuser bewährt. Die Feuerwehrleute haben entschlossen und umsichtig bei der Katastrophe gehandelt", so der Bürgermeister. Heß sprach ihnen allen seinen Dank und Respekt aus, denn es sei nicht von der Hand zu weisen, dass einige bei den Einsätzen ihr eigenes Leben riskiert hätten.
Anschließend gab Kreisbrandmeister Werner Grüneböhmer bekannt, dass die die Kreispolizeibehörde mitgeteilt habe, dass die Feuerwehr bei dem tragischen Verkehrsunfall in Müllen für eine ordnungsgemäße Absperrung gesorgt habe, die aber beseitigt worden sei. Hier gebe es noch Aufklärungsbedarf.
Abschließend nahm Bürgermeister Dietmar Heß Ehrungen und Beförderungen vor. Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber überreichte er Gerd Engelmann, Dietmar Hümmler, Burkhard Sömer, Armin Schlue, Thomas Reuter, Uwe Menzebach. Das Feuerwehrzeichen in Gold erhielten Georg Kahlert, Manfred Kahlert, Alfred Reuter, Ludger Simon, Ottmar Funke, Hubertus Steukmann, Ludwig Teipel, Bernhard Vogt, Johannes Feling, Elmar Höniger, Friedrich Simon, Walter Funke, Bertold Arens, Wilhelm Bach und Paul Tomek.
Zu Unterbrandmeistern befördert wurden Ralf Auf´mkolk, Michael Bockheim und Peter Schaumann, Brandmeister ist jetzt Andreas Bockheim. Den Rang des Oberbrandmeisters bekleiden Thorsten Ebermann, Christian Grüneböhmer und Mike Beck, Berthold Zimmermann ist gar Hauptbrandmeister. Den Titel Brandinspektor trägt Andreas Sieler, Achim Stracke ist Gemeindebrandinspektor.
Für den nach 20-jähriger Mitarbeit ausscheidenden Serkenroder Löschgruppenführer Johannes Georg Arens wurde für die Dauer von sechs Jahren Uwe Menzebach zum Löschgruppenführer und Hartmut Neumann zu seinem Stellvertreter bestellt.
Brandschutz Kindergarten - Oktober 2006
Wieder einmal waren die Brandschutzerzieher der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop Löschgruppe Serkenrode im Kindergarten Regenbogenland in Serkenrode zu Gast.
Mit den 40 Kindern wurden in den 2 Gruppen
Verhaltensregeln im Umgang mit Zündhölzern eingeübt. Außerdem zeigte man
den 3 bis 5 jährigen Kindern das Absetzen eines Notrufes 112 mit echten
Telefonen. In einem Gespräch mit den Brandschutzerziehern Jürgen
Stiesberg und Thomas Schmitt-Degenhardt betonten diese, wie wichtig ein
frühzeitiges Erlernen des eigenen Namens und der Anschrift des Kindes
ist. Hierzu forderten Sie die Eltern auf, mit ihren Kindern spielerisch
diese lebensnotwendigen Angaben einzuüben.
Am zweiten Tag stand der Gegenbesuch im Feuerwehrgerätehaus an. Nach der Erkundung der verschiedenen Räumlichkeiten und des Löschfahrzeugs sowie der unterschiedlichsten Geräte zur Brandbekämpfung und Technischen Hilfeleistung wurden die heute vielen Aufgaben der Feuerwehr besprochen. Zum Abschluss unterstützten die Kinder einen Feuerwehrmann beim Anlegen seiner Schutzausrüstung und dem Atemschutzgerät.
Es war für die Kindergartenkinder ein unvergessliches Erlebnis, wobei auch im nächsten Jahr wieder zu hören sein wird: „Die Feuerwehr kommt zu uns“ nicht nur, wenn wir sie Anrufen.
Samstag, 08.04.06 - KFD bei FFW Infoveranstaltung
Eine Gruppe der KFD Frauengemeinschaft Serkenrode, sowie die
Erzieherinnen des Kindergarten Regenbogenland, konnten der stellv.
Löschgruppenführer
Oberbrandmeister Uwe Menzebach und der, für die Brandschutzerziehung
verantwortliche Brandinspektor Jürgen Stiesberg, im Feuerwehrgerätehaus
herzlich begrüßen.

Grund des eher seltenen Damenbesuchs war eine
Informationsveranstaltung über die Handhabung von Feuerlöscher und das
Verhalten im Brandfall.
Auch die richtige Vorgehensweise zum Absetzen des Notrufs und die
Alarmierung der Feuerwehr wurden diskutiert.
Im Anschluss an den Vortrag durfte auch richtig gelöscht werden.
Im praktischen Teil standen verschiedene Typen von Feuerlöschern zur
Verfügung, die die Feuerwehrkameraden zuvor ausführlich erklärten.
Das Löschen mit einer Löschdecke kam auch zur Anwendung. Das Highlight
war eine Fettexplosion mit einer gewaltigen Stichflamme und einer
Wärmestrahlung, die alle Damen zum Staunen brachte.
In der zweieinhalbstündiger Vorführung konnten die Damen neue
Erfahrungen sammeln und diese mit in ihre Familien nehmen.
Löschgruppe schafft Digitalkamera an
Westfalenpost - 15.03.2006 / LOKALAUSGABE / ATTENDORN
Serkenrode. (wp) Die Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe
Serkenrode
eröffnete Löschgruppenführer Hans Georg Arens im Gasthof
Schmitt-Degenhardt.
Besonders begrüßte er den Leiter der Gemeinde-Feuerwehr, Peter Schmitz,
und
den Vertreter im Gemeinderat, Werner Hüttemann. Als Geistlicher stand
Pater
Georg der Einladung der Löschgruppe nicht nach.
Zunächst wurde der Jahresbericht der Löschgruppe vorgestellt. Mit
mehr als
150 Dienstterminen und 1152 Stunden leisteten die aktiven Kameraden
ihren
Dienst im Jahre 2005. 12 Einsätze mit ca. 200 Stunden konnten im
vergangenen
Jahr verzeichnet werden. Das Einsatzspektrum reichte von Wasserschäden
über
Pkw-Brand, technische Hilfe und Verkehrsunfälle bis hin zum Beseitigen
von
Ölspuren und Unfallfolgen.
Weiter wurde der Bericht des Atemschutzgerätewartes und des
Jugendwartes
erläutert. Aus eigenen Mitteln ist zur Dokumentation und
Berichterstattung
eine Digitalkamera angeschafft worden. Nun beginnt für die Löschgruppe
der
Lehrgang Absturzsicherung. Hier wird das Absichern von Personen aus
Höhen
und Tiefen geschult. Die Serkenroder sind damit für den gesamten
Löschzug 3
zuständig.
Überrascht war Berthold Arens, der von Peter Schmitz zum
Hauptfeuerwehrmann
befördert wurde. Schmitz und Arens bedankten sich für die geleisteten
Stunden und wünschten allen eine stets gesunde Heimkehr von den
Einsätzen
und weiteres Bestreben beim Dienst für die heimischen Bürger.
Kinderschützenfest Serkenrode 04.09.05
Alle 2 Jahre Organisation & Durchführung: Freiwillige Feuerwehr Serkenrode
Hier ein paar Fotos:





