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Suuuuper Schlauchparty !!!

Eure Feuerwehr sagt DANKE an Serkenroder und Gäste für die gute Resonanz  ! 

September 2017

 

 

Bild 1 ) Auf der JDB der Feuerwehr Gemeinde Finnentrop wurde Philip Menzebach zum Oberbrandmeister befördert.

Bild 2) Danach konnte er  Kommissarisch die Stelle als Stellv. Zugführer des Zuges 3 bestellt werden. Hier zusammen mit Mike Schnieder der das Amt des Zugführer übernommen hat. Den Erforderlichen Lehrgang des F4 zum Brandinspektor am IdF in Münster wird Philip Ende November antreten.

Bild 3) HBM und LGF Uwe Menzebach wird für 35 Jährige Pflichterfüllung der Feuerwehr mit dem Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet.

Bild 4) Harmut Neumann (2.v links) wechselt hier in die Ehrenabteilung der Feuerwehr mit dem 60. Lebensjahr.

 

 

 

Serkenrode. Sirenenalarm am Donnerstagabend, 27. Oktober, um 18.08 Uhr in Serkenrode. Löschgruppenführer Uwe Menzebach schaut auf seine Uhr. „Mal sehen, wie schnell die Kameraden hier sind“, sagt er. 18.13 Uhr: Mit Blaulicht biegt das Löschgruppenfahrzeug (LF) 10 in die Hofeinfahrt der Familie Geueke in der Ortsmitte ein. Uwe Menzebach ist zufrieden. Acht Minuten lautet die Vorgabe. Seine Löschgruppe liegt hervorragend in der Zeit – und dabei handelt es sich an diesem Abend „nur“ um eine Übung.

Die Kameraden wussten zwar, dass noch die Jahresabschlussübung stattfindet, aber weder Ort noch Zeit“, erklärt Uwe Menzebach. Viele hatten mit dem kommenden Samstag gerechnet, der Donnerstag mitten in der Woche sei dagegen schon eher ein ungewöhnlicher Termin. So trifft die Wehr ein und muss sich zunächst eine Übersicht über die Lage verschaffen. Das Szenario der Übung: In der Scheune auf dem Hof Geueke ist ein Lösungsmittel umgefallen und hat eine Verpuffung ausgelöst, die zu einem Brand geführt hat. Vier Personen werden vermisst. Außerdem steht in der Scheune noch ein B agger, der Öl verliert.

Um das ganze realistischer zu gestalten, ist eine Nebelmaschine im Einsatz. In kurzer Zeit ist die Scheune verraucht, man sieht die Hand vor Augen nicht mehr. Trotzdem kann das erste Team, das unter Atemschutz in die Scheune vordringt, schnell zwei Personen retten. Ein Feuerwehrmann wird zu deren Betreuung abstellt – und hat auch bei dem Notfallszenario allerhand zu tun, denn die örtliche Jugendwehr gibt alles und spielt die geschockten Verunfallten sehr überzeugend.

Gleichzeitig wird eine Wasserversorgung zur Brandbekämpfung aufgebaut. Die erfolgt von mehreren Seiten. In der Scheune sucht der nächste Atemschutztrupp nach den Verletzten und findet sie schließlich auch.

Hofbesitzer Heinrich Geueke schaut dem ganzen Treiben mit einigen Nachbarn zu. „Wir bauen gerade um und da bot es sich an, die Übung hier zu machen. Möge so ein Einsatz nie Realität werden“, wünscht sich Geueke. Nach der Übung ist zumindest eines gewiss:

Auf die Serkenrode Wehr wäre Verlass.

 

Von Barbara Sander-Graetz

 

 

 

 

 

 

 

 

Löschgruppenführer
Hauptbrandmeister Uwe Menzebach

 

Stellvertretender Löschgruppenführer a.D. Hauptbrandmeister Hartmut Neumann

Löschgruppenführung mit Schriftführer und Kassierer  HFM  M.Beuchel

 

 

Vier Feuerwehrmänner auf Platz Eins: Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Serkenrode

Vier Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Serkenrode legten einen 100prozentigen Arbeitsnachweis hin. „Das hat es in der Form auch noch nicht gegeben.“ Löschgruppenführer Uwe Menzebach konnte auf der Jahresdienstbesprechung im Landgasthof Schmitt-Degenhardt den ersten Preis gleich viermal vergeben: Mark Beuchel, Johannes Jostes, Daniel Hüttemann und Daniel Hölscher waren 2015 an allen Übungsabenden anwesend.

Gemeindebrandinspektor Achim Stracke lobte nicht nur das „Siegerquartett“, sondern stellte vor allem die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor. „Der Trend der Einsätze geht eindeutig nach Oben. Mich freut besonders, dass die Serkenroder Wehr gut mit anderen Löschgruppen zusammen arbeitet, vor allem mit Fretter. Hier wird noch sichtbar, das wir eine Feuerwehr sind, das ist leider nicht überall so.“

Der Leiter der Feuerwehr im Gemeindegebiet Finnentrop erfuhr, das in Serkenrode derzeit 26 aktive Feuerwehrmänner einsatzbereit sind; acht Nachwuchskräfte gehören der Jugendfeuerwehr an. Die Ehrenabteilung setzt sich aus 19 Mitgliedern zusammen. 36 Termine standen 2015 auf dem Stundenplan; 13mal gab es „echte“ Einsätze.

Mit Jürgen Stiesberg und Thomas Schmitt-Degenhardt verabschiedete sich das etatmäßige Duo aus der Brandschutzerziehung. Stefan Instenberg und Lukas Jostes übernehmen den wichtigen Part der Brandschutz-und Sicherheitsaufklärung für Kinder.

Philip Menzebach, der seine Ernennung schon auf der Jahresdienstbesprechung der Gemeindefeuerwehr erhielt, wurde den Wehrmännern nun auch vor Ort offiziell als 2.stellvertretender Löschgruppenführer vorgestellt.


Viermal Platz Eins: Daniel Hüttemann, Johannes Jostes, Daniel Hölscher und Mark Beuchel nahmen an allen Übungsabenden teil. Uwe Menzebach und Hartmut Neumann überreichten ein Geschenk


Gruppenbild mit Gemeindebrandinspektor Achim Stracke (dritter von links), der vor allem die Bereitschaft zur Zusammenarbeit hervorhob


Thomas Schmitt-Degenhardt (links) und Jürgen Stiesberg (rechts) übergaben die Brandschutzerziehung an Stefan Instenberg und Lukas Jostes

Text&Fotos: Friedhelm Tomba, 28.02.2016

 

 

 

 

Neue Sirene

Die neue Sirene ist Leistungsstärker und dient der Feuerwehr bei Einsätzen zur Alarmierung, wird aber auch zur Warnung der Bevölkerung bei Notfällen wie Unwetter, Hochwasser, usw. eingesetzt.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feuerwehrfest 2015

Die Vorstellung der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Serkenrode rund ums Feuerwehrhaus zeigte bei den Bürgern viel Interesse. 

Mit Beginn einer Übung von den Kameraden der Jugendfeuerwehr wurde der Auftakt zum Fest gestartet. Durch die Sperrung des Straßenteils vor dem Feuerwehrhaus konnten die Jungen  Besucher sich hier austoben. Ein Pavillon unter dem die verschiedenen Playmobilfiguren und Feuerwehrfahrzeuge zu finden waren, wurde
von den kleinen Besucher in Beschlag genommen.

Verschiedene Präsentationen wie das richtige Absetzen eines Notrufs, das Verhalten bei Feuer sowie  die Wichtigkeit der Rauchmelder konnte sich Groß und Klein im Schulungsraum ansehen und bekam hierzu die richtigen Informationen.
Auch das Verhalten bei einem  Fettbrand und deren Auswirkungen in der Küche fand großes Interesse.

An einem „Firetrainer“ konnten Löschversuche von den Besuchern mit den unterschiedlichen Feuerlöschern gemacht werden. Das Highlight war allerdings die echte Übung.

Es wurde ein Brand in der gegenüberliegenden Werkstatt angenommen, der dann von einer jungen Besucherin im Original über den Notruf 112  gemeldet wurde.
Nach diesem Notruf konnten sich die Gäste von dem Ausbildungsstand Ihrer Feuerwehr Überzeugen.

Die Alarmierung der Kameraden erfolgte im Anschluß über die Meldeempfänger.
Ein paar  Minuten nach dem Alarm, kam das Löschfahrzeug mit Blaulicht und Martinhorn an der Einsatzstelle an. Es galt zwei Personen aus der Werkstatt zu retten eine Wasserversorgung aufzubauen und den Brand zu löschen.

Viel Beifall und Lob konnten die Kameraden hier ernten, da es bei den warmen Wetter in der Einsatzkleidung gerade nicht angenehm ist.

Natürlich konnten sich durch die Leckereien vom Grill wie „ Bernie Spezial“ oder den leckeren selbstgebackenen Kuchen und frischem Kaffee gestärkt werden.

„ Es freut uns, wenn das Interesse der Bevölkerung an ihrer Feuerwehr besteht und die Arbeit mit einem gut besuchten Fest belohnt wird.“

Fotos Feuerwehrfest hier klicken

 

 

 

Leistungsnachweis der Freiwilligen Feuerwehr LG Serkenrode

Text&Foto: Uwe Menzebach, 31.05.15

Die Löschgruppe Serkenrode nahm in diesem Jahr zum ersten mal mit zwei Gruppen am Samstag 30.05.15  an dem Leistungsnachweis des Kreis Olpe teil.
Es war aus einer Idee einmal die älteren Kameraden gegen die Jungen antreten zu lassen.

Mit nur drei Fehlern in den gesamten Aufgaben haben die zwei Gruppen die Anforderungen erfüllt.

 

 
 
Die Jahresdienstbesprechung 2014

der Löschgruppe Serkenrode konnte Löschgruppenführer Uwe Menzebach in diesem Jahr mit Freuden eröffnen. Unter den Zahlreich erschienen Kameraden fanden sich auch die drei Quereinsteiger heute erstmalig zur Dienstbesprechung ein.

Sie konnten heute hier als neue Kameraden der Löschgruppe begrüßt werden.
Daniel Hüttemann, Johannes Jostes und Nikolas Geueke sind in die Löschgruppe aufgenommen worden. Auch  konnte Uwe Menzebach den Stellvertretenden Wehrleiter Werner Geueke sowie Gemeinderatsmitglied Werner Hüttemann unter den Gästen begrüßen.

Vikar Marius der es sich nicht nehmen lässt bei der Feuerwehr anwesend zu sein, konnte Uwe Menzebach hier herzlich willkommen heißen.

Nach dem Jahresbericht 2014 in dem nahe 1000 Stunden für Schulungen Einsätze und div. Arbeiten  geleistet wurden und einige Einsätze zu verzeichnen waren war das Jahr 2014 ein eher ein ruhiges Jahr. Auch aus den Jahresberichten der Atemschutzgerätewarte Gerhard Hüttemann und Udo Cremer konnten keine besonderen Ereignisse vorgetragen werden.

Den Jahresbericht der Brandschutzerziehung verlas Jürgen Stiesberg. Hier wurde bekannt das die Löschgruppe schon den 35 Rauchmelder an die Neugeborenen in Serkenrode und Ramscheid vergeben haben. Die Brandschutzaufklärung im Kindergarten erfolgte wie in jedem Jahr. In diesem Jahr stieg Stefan Instenberg erstmals mit in die Brandschutzerziehung ein und wird das Amt auch Übernehmen.

Besondere Auszeichnung bekam Ludger Kathol für 35 Jahre Dienst am Nächsten. (war zur  Dienstbesprechung der Gemeinde nicht Anwesend.) Gerhard Richter wurde die  Übernahme in die Ehrenabteilung überreicht.(war auf Dienstbesprechung der Gemeinde nicht Anwesend.) Seine Beförderung zum Feuerwehrmann nach absolvierter Leistung konnte Stefan Instenberg entgegen nehmen.

Aber wie bisher vergab die Löschgruppe auch wieder eine Belohnung für die Teilnahme am Übungsdienst. So wurden Finto Freizeitbad Gutscheine an einzelne Kameraden für die Teilnahme allen Diensten, sowie für ein  bzw. zweimal fehlen vergeben. Auch als Dank für die bisher geleistete Arbeit in der Brandschutzerziehung erhielten Jürgen Stiesberg und Thomas Schmitt-Degenhard ein Finto Gutschein. Die Kameraden bekommen ein kleines Dankeschön zur Motivation und wir unterstützen das Finto, so Uwe Menzebach.

Einige Planungen für 2015 stehen bei den Kameraden wieder auf dem Dienstplan.
Ende Mai nimmt die Löschgruppe erstmalig mit einer zweiten Gruppe an dem Leistungsnachweis in Welschen Ennest teil. Weiter werden Aktivitäten wie eine Veranstaltung der Löschgruppe im August und die  Freizeit  mit der Jugend im Sommer geplant.

Nach den Grußworten und dem Punkt Verschiedenes schloss Löschgruppenführer Uwe Menzebach die Dienstbesprechung und wünschte allen eine gute Kameradschaft und noch schöne gemeinsame Stunden.

Text: Uwe Menzebach, 04. April 2015

 

 

Philip Menzebach wurde nach der erfolgreich bestandenen Prüfung am IDF in Münster auf der Jahresdienstbesprechung der Gemeinde Finnentrop zum Brandmeister befördert.

Der Kamerad Ludger Kathol bekam auf der Dienstbesprechung der Gemeinde Finnentrop das Feuerwehrabzeichen in Gold für 35 Jahre und Kamerad Hartmut Neumann bekam auf der Dienstbesprechung der Gemeinde Finnentrop das Feuerwehrabzeichen in Silber für 25 Jahre Dienst am Nächsten.

 

 

Neues aus dem Feuerwehrhaus:
Eine Stiefelwaschanlage wurde von uns eingebaut:

 
 
 
Abschlußübung 2014

Am frühen Abend wurde die Löschgruppe Serkenrode zu einem Brand in der Schreinerei Lübke gerufen.

Hier hatte es durch diverse Lösungsmittel eine Verpuffung gegeben. Späne und Sägemehl gaben dem Feuer weiter Nahrung und somit konnte sich das Feuer schnell weiter ausbreiten. Zwei Mitarbeiter retteten sich aus dem Gebäude, diese konnten sofort beim Eintreffen von der Feuerwehr versorgt werden.

Doch zwei weitere Mitarbeiter wurden vermisst und mussten von der Feuerwehr unter schweren Atemschutz gesucht und gerettet werden.

Unvorhergesehen  kamen weitere Aufgaben auf die Feuerwehr zu.
Eine aufgebrachte Angehörige wollte in das verrauchte Gebäude laufen um den betroffenen Personen zu helfen. Diese mussten schnell von den Feuerwehrmännern aufgehalten und von der Gefahrenstelle entfernt werden. Alle Personen wurden dem Rettungsdienst übergeben.

Wegen der aufkommenden Dunkelheit wurde auch das Ausleuchten der Einsatzstelle notwendig. Die Wasserentnahme erfolgte aus einem bereitgestellten unterirdischen Regenwasserspeicher auf dem Betriebsgelände. Im Sommer wurde dieser in gemeinsammer Arbeit von Kameraden der Feuerwehr sowie vom Eigentümer mit einem Saugrohr ausgestattet. Diese Wasserentnahmestelle dient auch den nahen Anwohnern für die Löschwasserbereitstellung.

Löschgruppenführer Uwe Menzebach  sowie der stellv. Zugführer3 Hartmut Neumann waren mit der Übung zufrieden. Auch Ludger Lübke war mit der Arbeit der Feuerwehr zufrieden. „Es wäre schön wenn sich noch junge Leute für die Arbeit der Feuerwehr finden würden,  denn es kann jeden treffen und dann möchte man auch das Leute da sind die helfen." so HBM Uwe Menzebach.

  

 

 

Besuch der Feuerwehr Inzell/Bayern

Im Urlaub wurden auch Erfahrungen ausgetauscht. Bayern Feuerwehr Inzell bekam Besuch aus dem Sauerland. HBM Uwe Menzebach besuchte die Feuerwehr in Inzell beim Übungsabend.

 

 

Hünsborn. Immer schneller, immer weniger Fehler

27.05.2014 | 20:30 Uhr - 2014-05-27T20:30:48+02:00

Unser Foto zeigt die Löschgruppe Heggen bei technischer Hilfeleistung mit Menschenrettung. Das Gerüst stellte das THW zur Verfügung. Foto: Birgit Engel

Hünsborn. Mario Fuhlen, stellvertretender Kreisbrandmeister, war am Ende des Tages durchweg zufrieden: „Es hat alles hervorragend geklappt. Der Übungsstand und die Ergebnisse sind sehr gut. Unsere Leute werden immer schneller, die Fehlerquoten immer geringer.“
265 Einsatzkräfte

Am Samstag stellten sich die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises Olpe dem alljährlich stattfindenden Leistungsnachweis, der längst zum festen Bestandteil im Jahresprogramm gehört. Von den 48 Löschgruppen und -zügen zeigten 26 mit zusammen 265 Einsatzkräften ihr Können: aus Attendorn, Bamenohl, Drolshagen, Elspe, Ennest, Finnentrop, Grevenbrück, Heggen, Hünsborn, Hofolpe, Iseringhausen, Kirchhundem, Lenhausen, Oberelspe, Oedingen, Ostentrop, Schönholthausen, Serkenrode und Wenden. Ausrichter auf dem Gelände der Firma Weber-Haus war der Löschzug Hünsborn, der keine Mühen gescheut hatte, um den richtigen Rahmen zu schaffen. Wendens Bürgermeister Peter Brüser lobte das Engagement. „In Anbetracht der sowieso schon anfallenden Arbeit ist es keine Selbstverständlichkeit.“

Dienstvorschriften
Nach den Richtlinien des Landesfeuerwehrverbandes verfolgt der Leistungsnachweis den Zweck einer intensiven Ausbildung der Feuerwehrangehörigen innerhalb der Gruppe und dient der Vermittlung der Kenntnisse der Feuerwehrdienstvorschriften, der Erhöhung der Schnelligkeit bei Einsätzen, der sicheren Handhabung der Geräte, der körperlichen Leistungssteigerung sowie auch der Stärkung des Kameradschaftsgeistes.

Unter den kritischen Augen erfahrener Schiedsrichter war es ein sportlicher Wettkampf der Feuerwehren mit Bewertung der Teams, wobei Fehlerpunkte und Zeit nach einem ausgeklügelten System – so kostet ein Fehlerpunkt 45 Sekunden – entscheiden. Zu dem Aufgabenspektrum bei den insgesamt fünf Übungen gehörten Löschangriffe und technische Hilfeleistung mit Menschenrettung, das Anlegen von Knoten und Stichen sowie ein schriftlicher Theorie-Teil. „Den Feuerwehrmann von früher gibt es nicht mehr, nur noch den Allrounder. Er muss alles können“, so Fuhlen, der ebenso wie Bürgermeister Brüser seinen Dank an die Hünsborner Wehrleute richtete.

30. Leistungsnachweis
Zweifelsohne: Die Feuerwehren des Kreises Olpe hatten sich gut auf den anspruchsvollen Leistungsnachweis vorbereitet. Am besten schnitt der Löschzug 2 aus Attendorn ab.
Sozusagen gewonnen hatte aber noch ein einzelner Feuerwehrmann: Hauptbrandmeister Uwe Menzebach (50) aus Serkenrode absolvierte - ohne Unterbrechung - seinen 30. Leistungsnachweis.

 

 

 

Leistungsgruppe Feuerwehr Serkenrode

vl. Lucas Jostes,Stefan Instenberg,Thomas Schwens,Jan Leifheit,Philip Menzebach, Sebastian Holthöfer,Jan Schulte,Daniel Hölscher und in der Mitte Uwe Menzebach

Hier die Leistungsgruppe der Feuerwehr Serkenrode am Samstag den 24.05.14 nach dem LNW in Wenden-Hünsborn. Mit nur 2 Fehlern hat die Gruppe den Nachweis geschafft und ihr Können gezeigt. Hauptbrandmeister Uwe Menzebach (50) aus Serkenrode absolvierte - ohne Unterbrechung - seinen 30. Leistungsnachweis.

 

 

Einsatz beim Osterfeuer 2014

 

Zur Jahresdienstbesprechung

der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Serkenrode konnte Löschgruppenführer Uwe Menzebach einen erfüllten Jahresbericht abgeben. Über  die geleistet Arbeit in der Löschgruppe bedankte er sich bei allen aktiven Kameraden.

Im letzten Jahr wurden besonders die Atemschutzgeräteträgerträger bei Einsätzen gefordert um denen hilflosen Menschen zu helfen und das Hab und Gut zu retten die es selber nicht können.

Auch die Ausbildung und die Weiterbildung steht 2014 im Vordergrund der Kameraden. Der stellv. Leiter der Feuerwehr Werner Geueke bedankte sich im Namen der Wehrleitung für die geleistet Arbeit.
Auch stellv. Zugführer Hartmut Neumann bedankte sich für die gute Zusammenarbeit im Zug 3.

Jan Schulte konnte aufgrund seiner Leistungen zum Oberfeuerwehrmann befördert werden. Meinolf Kathol wurde für 35 Jahre Dienst am Nächsten geehrt und erhielt das Ehrenzeichen in Gold. Der Kassierer und Schriftführer Hauptfeuerwehrmann Gerhard Richter scheidet im April aus dem aktiven Dienst aus und übergab sein Amt an Hauptfeuerwehrmann Marc Beuchel der hierzu von der Löschgruppe auserwählt wurde.

Für die regelmäßige Teilnahme an den Übungsdiensten für kein und für ein und zweimaliges Fehlen wurden vier Kameraden belohnt.

Die Planungen für dieses Jahr sollen sich schwerpunktmäßig auf die Mitglieder und Nachwuchswerbung beziehen.

Auch weiter suchen wir dringend Jugendliche Jungen und auch Mädchen für die Jugendfeuerwehr und junge Erwachsene Männer und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren zum Mitmachen in der Feuerwehr.

LdF Werner Geueke, Jan Schulte, Gerhard Richter,Meinolf Kathol, Marc Beuchel, Hartmut Neumann und Löschgruppenführer Uwe Menzebach

Löschgruppenführer Uwe Menzebach, März 2014

 

Feuerwehr in historischen Uniformen

Beim Erntedankfestumzug durchs Dorf im Jubiläumsjahr der Pfarrgemeinde Serkenrode nahmen Feuerwehrmänner der Löschgruppe Serkenrode in historischen Uniformen teil.

 

 

Übung an DLK 23/12

Die LG Serkenrode Informierte sich am Übungsabend über die bei der Löschgruppe Bamenohl Stationierte Drehleiter DLK 23/12.

Möglichkeiten zur Menschenrettung und die Bedienung mit den einzelnen Anbauteilen wie das Wenderohr oder den Aufbau der Halterung für die Krankentrage wurden hier geübt. Das Retten von Personen mit der Schleifkorbtrage, die auf dem Löschfahrzeug in Serkenrode gelagert ist, wurde ebenfalls geübt.

Zusatz:
Hier ein Ausblick auf das Neubaugebiet Robert Königstrasse aus der Drehleiter in 30 m Höhe

 

 

Kinderschützenfest 2013

Helene wirft den Vogel ab
02.09.13/Text&Fotos:Friedhelm Tomba

Serkenrode. Das kleine Mädchen stand mitten zwischen den „großen Jungs“ und hielt munter mit drauf. Das Vogelabwerfen beim Kinderschützenfest in Serkenrode kennt keine geschlechterspezifischen Unterschiede. Als der Vogel nur noch an einem Faden hing war Helene Arens an der Reihe. Helene warf – und der Vogel lag am Boden. Das angehende Schulmädchen wusste zunächst nicht, wie ihr geschah. Papa Udo war aber schnell zur Stelle, nahm sie auf den Arm und rief ihr „Keine Sorge, das machen wir schon zu.“ Der „Königsschock“ war schnell überwunden. Feuerwehrchef Uwe Menzebach streifte der (mittlerweile) glücklichen Monarchin noch an Ort und Stelle die Königskette um. Als Mitregent erwählte sich Königin Helene den achtjährigen Jona Mertens, dessen Papa bekanntlich amtierender Schützenkönig der St. Johannes Schützenbruderschaft ist. Die Freiwillige Feuerwehr hatte das Fest organisiert und sah sich neben der Freude der Kinder leider zwei Mankos ausgesetzt: Schlechtes Wetter und Besuchermangel sollen bei einer Neuauflage nicht wieder auf dem Programm stehen. Die flexibleren Feuerwehrmänner verlegten die aufgebauten Spielstraßen kurzerhand vom Schützenplatz unter das schützende Hallendach. Für echte Festzugmusik sorgte das Tambourkorps Serkenrode.

 

Feuerwehr übernimmt Part bei Gestaltung von Ferienaktion in Serkenrode

Im Rahmen der Ferienaktion für Kinder in Serkenrode übernahmen am Donnerstag,  22.08.13 Mitglieder unserer Löschgruppe die Betreuung der Kinder unter dem Motto "Feuerwehrtag".

Bei Spielen wie Stiefelweitwurf, Ball ins Tor und Schwammspiel kam viel Freude auf.

 

 

Schützenfest 2013

14 Kameraden sorgten beim Serkenroder Schützenfest am Samstagabend zum "Großen Zapfenstreich" mit ihren Fackeln für die entsprechend festliche Atmosphäre.

 

Treuer Dienst: 60 Jahre in der Feuerwehr

Text und Foto: Friedhelm Tomba

Serkenrode. Der kleinen Mitgliederzahl steht ein großes Arbeitspensum  gegenüber: Die 23 aktiven Feuerwehrkameraden der Löschgruppe Serkenrode brachten es 2012 auf einen Arbeitsnachweis von 1041 Gesamtstunden. 71 Termine nahmen die Männer wahr. „165 Stunden entfielen dabei auf Einsätze, wir sind alle gesund nach Hause gekommen. Ich wünsche mir, das in diesem Jahr alles ruhig bleibt.“ Löschgruppenführer Uwe Menzebach erinnerte in seinem Rückblick an einen ganz besonderen Tag: „Am 9. Juni mussten wir gleich zweimal raus.“

Bei der Jahresdienstbesprechung der Blauröcke stand nicht nur die Einsatzbereitschaft der aktiven Kräfte im Blickpunkt. Mit Reinhold Hanses, Hubert Schmitt-Degenhardt und Josef König konnten gleich drei Kameraden aus der Altersabteilung für ihre 60jährige Treue zum Slogan „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ geehrt werden. Eine weitere Urkunde erhielt Marc Beuchel; er wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Die Ehrungen wurden von Werner Geueke durchgeführt, der als stellvertretender Leiter der Feuerwehren der Gemeinde Finnentrop für den erkrankten Gemeindebrandinspektor Achim Stracke in die Bresche sprang.

Hauptbrandmeister Uwe Menzebach konnte mit Vikar Mariusz und Gemeinderatsmitglied Werner Hüttemann auch zwei „Freunde der Feuerwehr“ begrüßen.

Nach einem umfangreichen Rückblick schauten die Mannen am Tagungsort Landgasthof  Schmitt-Degenhardt nach vorne. Neben der Teilnahme am Leistungsnachweis am 25. Mai in Welschen Ennest ging es beim Blick in die Zukunft vor allem um anstehende Arbeitsmaßnahmen am und im Feuerwehrgerätehaus. Doch Spinde und Arbeitsmaterialen waren nach Abschluss der Besprechung (ausnahmsweise) kein Thema: Ein schmackhaftes Abendessen rundete die Zusammenkunft harmonisch ab.

Werner Geueke, Hartmut Neumann Marc Beuchel und Uwe Menzebach freuen sich mit ihren „alten Kameraden“ Josef König und Hubert Schmitt-Degenhardt über 60 Jahre Dienst am Nächsten

Foto: Tomba

Übung am 17.05.2013

www.derwesten.de

 

 

Beförderungen, Bestätigungen & Ehrungen

Es wurden aus der Löschgruppe Serkenrode folgende Kameraden Befördert und Bestellt:

Nach 6 Jähriger Amtszeit als Löschgruppenführer wurde HBM Uwe Menzebach durch die Anhörung in der Löschgruppe wieder für 6 Jahre zum Löschgrupenführer bestellt.

Ebenfalls wurde HBM Hartmut Neumann wieder für 6 Jahre zum stellv. Löschgruppenführer bestellt.

Für 25 Jahre Feuerwehrdienst wurde GBI Werner Geueke sowie UBM Udo Cremer geehrt.

Nach dem Lehrgang F2 ist OFM Philip Menzebach zum Unterbrandmeister befördert worden.

Aus der Jugendfeuerwehr in die Aktive Löschgruppe wechselte FM-A Stefan Instenberg.

v.r  LGF HBM U. Menzebach, GBI W.Geueke, UBM U.Cremer, UBM Ph. Menzebeach, stellv. LGF HBM H.Neumann

 

Feuerwehrleute in Erster Hilfe fit

10.01.2013 | 18:37 Uhr www.derwesten.de

Unter der Aufsicht von Ausbildern des DRK wurde unter anderem die richtige Anwendung eines Defibrilator geübt.

Die Serkenroder Wehrmänner frischten ihre Kenntnisse in Erster Hilfe auf. Von der stabilen Seitenlage bis zum Defibrillator.

Die Löschgruppe Serkenrode der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop führte jetzt die regelmäßige Wiederholung des Erste-Hilfe-Lehrgang mit dem Deutschen Roten Kreuz Finnentrop durch. Viele Neuerungen und Anwendungen in der Ersten Hilfe wurden hier Vermittelt.

„Wir müssen in Erster Hilfe fit sein“

Die Ausbilder des DRK kamen an zwei Tagen in das Feuerwehrhaus nach Serkenrode. Der ausgebildete Sanitäter der Löschgruppe, Oberfeuerwehrmann Marc Beuchel, erstellte gemeinsam mit dem Leiter des DRK Ortsverbandes Finnentrop, Guido Wicker, die Ausbildungspunkte für den Dienstabend.

Unter der Aufsicht von Ausbildern des DRK kam das Anwenden von einem Defibrilator, die Herzdruckmassage sowie das Anlegen verschiedener Verbände, die stabile Seitenlage und das Versorgen von Wunden zur Ausführung. „Wir müssen in der Ersten Hilfe fit sein“, betonte Löschgruppenführer Hauptbrandmeister Uwe Menzebach.

Die Erstversorgung bei einem Verkehrsunfall zu dem die Feuerwehr alarmiert wird, liegt in den meisten Fällen zunächst in der Hand der Feuerwehr, bevor der Rettungsdienst eintrifft.

Artikel hier als .pdf Datei

 

 

Höchstmöglicher Realismus

15.10.12/U. Menzebach    |   Die Löschgruppe Serkenrode der Freiwilligen Feuerwehr führte Ihre Abschlußübung diesmal anders durch. Die Bevölkerung sollte sehen, auf welchem Ausbildung und technischem Stand  sich die Löschgruppe heute befindet.

Unter der Einsatzleitung von Hauptbrandmeister  und Löschgruppenführer Uwe Menzebach wurde die Übung auf dem Hof Schmitt-Degenhardt möglichst real durchgeführt. Georg Schmitt-Degenhardt überzeugte sich auch selber über den Einsatz auf seinem Hof.

Brandinspektor Jürgen Stiesberg führte die anwesenden Zuschauer  mit Mikrofon und Lautsprecher durch  die Übung und erklärte alles genau.

Der Notruf wurde aus den Reihen der Zuschauer abgesetzt, um auch zu zeigen wie lange ein realer Einsatz dauert  an was an Zeit und an Personal benötigt wird. Nachdem dann der Notfall und das Vermissen von drei Kindern dem Dozenten der Kreisleitstelle Olpe genau geschildert wurde, löste dieser die Funkmelder der Löschgruppe Serkenrode um 15:06 Uhr aus.

Um 15:10 Uhr hörte man das Martin Horn des Löschfahrzeugs.

„Eine Zeit von  vier bis fünf  Minuten von der Alarmierung  brauchen wir um von verschiedenen Standorten zum Feuerwehrhaus zu gelangen und Umgezogen mit dem Fahrzeug auszurücken." So Löschgruppenführer Uwe Menzebach.

Am Einsatzort eingetroffen wurde die Lage erkundet. Hier befanden sich nach Aussagen der Anrufer drei Kinder nach dem Spielen noch im Gebäude. Der erste Rettungstrupp wurde zur Menschenrettung  in das Stallgebäude geschickt, um die Kinder aus dem verqualmten Gebäude zu retten und dem Rettungsdienst zu übergeben. Weitere Rettungsmaßnahmen liefen an.

Gleichzeitig wurden  das Notstromaggregat mit 3 mal 1000 Watt Strahler an Beleuchtung aufgebaut und ein Einsatz mit einem Trennschleifer demonstriert. Nachdem die Kinder gerettet waren und der Brand gelöscht wurde, durften  unter Aufsicht Schläuche gehalten und die Kinder an die Strahlrohre.

Einige Fragen aus den Reihen der Zuschauer wurden von den Feuerwehrleuten beantwortet.  Der stellv. Zugführer Hartmut Neumann  hat die Übung kritisch mit Verfolgt und war zufrieden mit der Leistung der Kameraden.

Die Übung ist gut abgelaufen aber weiterhin brauchen wir für Übung und Ernstfall den Nachwuchs, auch die Beteiligung der Zuschauer war auch trotz des regnerischen Wetters, zufriedenstellend so die Löschgruppe.

 

 

 

Brandschutzerziehung im Kindergarten

Die Brandschutzerzieher der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop Löschgruppe Serkenrode waren im Kindergarten Regenbogenland in Serkenrode zu Gast. Zusammen mit  den 12 Kindern wurden in den 2 Gruppen Verhaltensregeln im Umgang mit Zündhölzern eingeübt. Außerdem erklärten die Feuerwehrleute den 4 bis 6 jährigen Kindern das Absetzen eines Notrufes mit einem echten Telefon.

In einem Gespräch mit den Brandschutzerziehern Jürgen Stiesberg und Thomas Schmitt-Degenhardt äußerten sich diese erstaunt darüber, dass mit den meisten Kinder anscheinend schon Zuhause geübt wird, einen Notruf abzusetzen. Nur so ist es zu erklären, dass der Umgang mit einem Telefon und auch das Gespräch mit der fiktiven Leitstelle ohne größere Hemmungen ab läuft. Sogar die eigene Anschrift konnte der überwiegende Teil der Kinder korrekt angeben.

Am zweiten Tag stand der Gegenbesuch im Feuerwehrhaus an. Nach der Erkundung des Gerätehauses und des Löschfahrzeuges wurden die Aufgaben der Feuerwehr besprochen. Zum Abschluss schauten alle zusammen noch Ausschnitte aus dem Film „Peter Lustig bei der Feuerwehr“.

 

Übung der Löschgruppe Serkenrode

Die Löschgruppe Serkenrode führt am Samstag den 06.10.12 ab ca. 15.00 Uhr eine Übung am Hof Georg Schmitt-Degenhard durch.

Hierzu ist die Bevölkerung herzlich eingeladen, um sich über den Ausbildungsstand der Löschgruppe zu informieren.

Nach der Übung darf jeder selber mal Hand anlegen und sich direkt von der Technik und den Geräten zu überzeugen.

Es werden auch noch besondere Übungen durchgeführt ...

Besonders ist aber unsere Jugend herzlich willkommen.

 

 

 

Die Finnentroper Feuerwehr kennt keine Nachwuchssorgen

13.10.12  /  Die Sirene auf dem Dach des Fretteraner Feuerwehrgerätehauses heulte am Dienstag kurz nach 18 Uhr los. Mit Blaulicht und ohrenbetäubendem Geheul der Martinshörner rollten wenig später die Löschfahrzeuge und Mannschaftstransportwagen aus der Gemeinde Finnentrop an.

Ihr Ziel: Der Sportplatz und das anschließende Getränkelager der Firma Drüke. Aus den Fahrzeugen sprangen aber keine Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen, sondern Jugendliche – Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 18 Jahren. Die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Finnentrop hatte ihre jährliche Großübung.

Das Szenario: Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Lkw sind insgesamt vier Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt. Die Insassen des Lkw müssen über eine Rettungsplattform aus dem Fahrzeug geborgen werden. Durch den Aufprall hat der Lkw seine Ladung, bestehend aus Fässern, verloren. Diese haben einen weiteren Passanten unter sich begraben. Zunächst waren die Gruppen Frettertal I und Lennetal I mit der Rettung der Verletzten beschäftigt. Zeitgleich war die Gruppe Frettertal II mit dem Aufbau der Beleuchtung und des Behandlungsplatzes beauftragt. Lennetal II hingegen musste eine Wasserversorgung über Hydranten zur Einsatzstelle errichten. Bei der Großübung, die von zahlreichen Interessierten aufmerksam verfolgt wurde, zeigten die Nachwuchswehrleute großen Einsatz. 64 von insgesamt 80 Jungen und Mädchen in der Jugendwehr der Gemeinde nahmen an der Übung teil.

In der Jugendfeuerwehr lernen die Jugendlichen spielerisch, was sie für die Einsätze wissen müssen, machen mit bei regelmäßigen Gruppenabenden und anderen gemeinsamen Aktivitäten „Obwohl jeder Ort eine eigene Jugendfeuerwehr hat, werden viele Aktivitäten gemeinsam unternommen. Hierzu gehört unter anderem, dass wir jedes Jahr bei einer gemeinsamen Großübung die ortsübergreifende Zusammenarbeit üben“, erläuterte Jörg Hömberg von der Jugendwehr. Dass die Tätigkeit in der Jugendfeuerwehr Spaß macht, muss sich herumgesprochen haben. Nachwuchssorgen hat die Wehr in der Gemeinde Finnentrop nicht. „Aber wir freuen uns natürlich über jeden, der zu uns kommt“, so Hömberg, „denn nicht alle bleiben dabei und wechseln später in die große Wehr.“

www.derwesten.de / Barbara Sander-Graetz

Den Artikel von www.derwesten.de können Sie auch hier als .pdf nachlesen

 

 

Gemeindefeuerwehrtag und Jubiläum  -  kleinerRückblick auf ein schönes und gelungenes Fest

Presseartikel in der WP hier als .pdf

Die Standarten der Löschgruppen
der Gem. Finnenrop
Nach der Begrüßung die Geschenkübergabe durch Bürgermeister Hess
Das Tambourcorps Serkenrode
spielt ein Ständchen
Die Jugend feiert ausgelassen -
tolle Stimmung für alle!
Die Jugend feiert ausgelassen -
tolle Stimmung für alle!
Die Jugend feiert ausgelassen -
tolle Stimmung für alle!
 
Die Stimmungsmacher:
Die Band "BrassFire" aus Bamenohl
 
   

 

 

 

 

Gemeindefeuerwehrtag zum Jubiläum

27.03.2012 Copyright www.derwesten.de

Serkenrode.   Die Löschgruppe Serkenrode der Freiwilligen Feuerwehr Finnentrop besteht seit 90 Jahren.

Bei der Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Serkenrode der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop wurden einige besondere Ehrungen vorgenommen.

Löschgruppenführer Uwe Menzebach begrüßte den neuen Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop, Gemeindebrandinspektor (GBI) Achim Stracke sowie dessen Stellvertreter Werner Geueke.

Der von Menzebach vorgetragenen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2011 verzeichnete 14 Einsätze. Im Rahmen des Feuerwehrdienstes zum Wohl der Bürger wurden  mehr als 1 000 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Auch die Ausbildung wie die Wiederholung des Lehrgangs in Erster Hilfe wurde komplett durchgeführt.

Das Modul  1/2  Technische Hilfe Wald absolvierte Thomas Schmitt-Degenhard, am Maschinistenlehrgang nahm Philip Menzebach mit Erfolg  teil. Den Lehrgang ABC absolvierte J.-Simon Leifheit und den Atemschutzlehrgang konnte L. Jostes mit Erfolg ablegen. Den Ausbilderschein machte H. Neumann am IDF in Münster.

Weitere Themen waren die Planungen für das laufende Jahr 2012 mit dem Gemeindefeuerwehrtag am 5. Mai  zum 90-jährigen Bestehen der Löschgruppe Serkenrode.

Wehrführer Achim Stracke hob ganz besonders die gute Zusammenarbeit zwischen den Löschgruppen Fretter und Serkenrode hervor. Damit die Geräte und Sondergeräte auf den Fahrzeugen beider  Löschgruppen im Einsatzfall auch gegenseitig bedient werden können, werden gemeinsame Dienstabende durchgeführt.

Für 60-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr wurden aus der Ehrenabteilung BM Josef Hoberg, OFM Franz Hüttemann, BM Josef Korte, OFM Franz Jostes und OFM Albert Schulte geehrt. Für 50-jährige Mitgliedschaft erhielten das Ehrenzeichen  UBM Franz Menzebach, OFM Hubert Arens, OFM Reinhold Hanses, OFM Paul Jostes, OFM Franz Meffert, OFM Adolf Kathol; OFM Josef König, OFM Heinrich Schmitt-Holthöfer, OFM Karl-Heinz Meckeler und OFM Hubert Schmitt-Degenhard.

„Wir hoffen auf Interessierte neue  Kameraden für die Jugend und die aktive Wehr, damit wir auch weiter allen Bürgern helfen können“, erklärte Uwe Menzebach abschließend und bedankte sich für die Geleisteten Stunden in 2011.

vl.OFM H.Schmitt-Holthöfer; stellv. LG Führer H. Neumann; OFM A. Kathol; UBM F. Menzebach; OFM K.-H Meckeler OFM J. König; OFM A. Schulte; und LG Führer U. Menzebach

 

 

 

Eigenleistung und ein „Ja“ vom Nachbarn: Feuerwehr weiht Anbau ein

Von Friedhelm Tomba

Serkenrode. Elf Monate Bauzeit – 1150 Stunden ehrenamtlicher Einsatz: Der Arbeitsnachweis der Feuerwehrkameraden wurde mit „sehr gut“ bewertet. „Obwohl die Größe des Anbaus nicht als gigantisch bezeichnet werden kann, haben sie alle großes geleistet.“ Finnentrops Bürgermeister Dietmar Heß lobte während der Einweihungsfeier die Eigenleitung der Löschgruppe Serkenrode. Das Zusammenspiel zwischen Gemeinde Finnentrop und Blauröcke funktionierte einwandfrei. Kein Wunder, das mit Aloys Weber, Ludwig Rasche, Joachim Blume, Michael Wullenweber, Oliver Scheermann und Ulrich Hillecke fast die gesamte „Task Force“ der Verwaltung vertreten war. Geladene Gäste, Löschgruppenführer, Vertreter von Feuerwehren und Hilfsorganisatoren, Gemeindebrandinspektor Peter Schmitz so wie Gemeindebrandmeister a. D. Siegfried Meyer überzeugten sich vor Ort von den neuen Räumlichkeiten.

Die Rede von Hauptbrandmeister und „Hausmeister“ Uwe Menzebach war von Dank durchzogen. „Zahlreiche Sponsoren und Handwerker haben dazu beigetragen, diese Umsetzung im gestellten Preisrahmen möglich zu machen.“ Der lag bei 40.000 Euro, die vom Rat der Gemeinde „freigegebene Summe“ wurde eingehalten. Ein Mann stand während der Einweihungsfeier wie gewohnt bescheiden ganz hinten im Pulk der Gästeschar. Dabei hatte der Grundstücksverkäufer mit seinem spontanen und unbürokratischen „Ja“ für die schnelle Realisierung des Anbaus gesorgt. Arnold Korte bekam als Nachbar und „Freund“ der Feuerwehr lang anhaltenden Applaus.

Für den kirchlichen Segen waren Pfarrerin Rose-Marie Warns und Pfarrer Peter Roj zuständig. Die evangelisch-katholische Co-Produktion stellte Gebäude und die darin arbeitenden Menschen unter dem Schutz Gottes.

Foto: Pfarrer Peter Roj (Fretter) und Pfarrerin Rose-Marie Warns (Finnentrop) stellten den Umbau unter den Schutz Gottes
Foto: Friedhelm Tomba

 

 

 

Rückblick, Beförderungen und Ausblick: Die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Serkenrode bot den Beteiligten reichlich Gesprächsstoff.

Serkenrode, 16.03.2011 01:45 Uhr Sauerlandkurier (Friedhelm Tomba)

Neben den Hauptakteuren aus der aktiven Wehr konnte Löschgruppenführer Uwe Menzebach auch die Mitglieder aus Jugendfeuerwehr und Ehrenabteilung begrüßen. Werner Geueke (stellvertretender Gemeindebrandinspektor), Ratsmitglied Werner Hüttemann und Zugführer Achim Stracke aus Fretter komplettierten die Versammlungsschar.

Viele Lehrgänge absolviert.

In 2010 standen Technische Hilfe, Beseitigung von Sturmschäden, Waldbrandbekämpfung, Schneelasten, Hochwasser und Reinigung von Verkehrsflächen auf dem Einsatzplan.

Auch theoretische Aufgaben wurden gemeistert:
GrundAusbildungen zum "Truppmann Modul 2, 3 und 4" sowie Maschinisten- und Motorsägenlehrgänge wurden absolviert; Kenntnisse in Sachen Absturzsicherung und Funkwesen aufgefrischt. Nach bestandenem Lehrgang wurden Jan Leifheit und Philip Menzebach zum Oberfeuerwehrmann, Lucas Jostes zum Feuerwehrmann befördert. Daniel Hölscher erhielt die Urkunde zum Unterbrandmeister.

Werner Hüttemann lobte den Einsatz der Blauröcke in "eigener Sache", der Anbau am Feuerwehrgerätehaus konnte nur aufgrund großer Eigenleistungen voranschreiten.
Löschgruppenführer Uwe Menzebach nutze die Zusammenkunft, um die Werbetrommel zu rühren: "Kinder ab zehn Jahren sind herzlich eingeladen in die Jugendfeuerwehr einzutreten. Für Erwachsene stehen die Türen zur Mitgliedschaft in der aktiven Wehr immer offen. Wir hoffen, dass Sicherheit und schnelle Hilfe vor Ort jedem Bürger viel bedeutet."

 

 

Warum auch in der Nacht mit Sondersignal?

In unserem Dorf ist es ruhig. Es ist halb drei Nachts, Sie schlafen.
Plötzlich werden Sie durch lautes Martinshorn aus dem Schlaf gerissen. Die Feuerwehr ist unterwegs (typisch - die müssen wieder so einen Krach machen?)

Am nächsten Morgen stellen Sie sich vielleicht die Frage, ob es notwendig war, dass die Feuerwehr mitten in der Nacht mit Martinshorn unterwegs war. Doch diese Diskussion ist unbegründet. Die Straßenverkehrsordnung beinhaltet eine klare Regelung, die die Nutzung von so genannten Wege- und Sonderrechten im Straßenverkehr festlegt.

So kann ein Rettungsfahrzeug nach § 38 der Straßenverkehrsordnung seine Wegerechte nur in Anspruch nehmen, wenn es gleichzeitig Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet hat. Sollte ein Fahrer aus seiner eigenen Entscheidung heraus das Martinshorn nicht einschalten, so handelt er fahrlässig und kann bei einem Schadensfall zur Haftung herangezogen werden.

Denken Sie auch daran, dass kein Fahrzeug einer Rettungsorganisation ohne Grund mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs ist. Vielmehr ist es zu Personen unterwegs, die in diesem Moment auf fremde Hilfe angewiesen sind. Oftmals sind die Passanten in der Nacht in ausgelassener Stimmung und "eher schwer von Begriff..."

Für die Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei immer wieder ein Problem. Auch deshalb ist das Martinshorn in einigen Situationen unerlässlich.
Wir hoffen deshalb auf Ihr Verständnis, wenn das nächste Mal ein Rettungsfahrzeug mit Sondersignal durch Ihre Straße fährt und Sie eventuell in Ihrem Schlaf stört.

Sie können sich ja wieder bequem im Bett umdrehen und weiterschlafen. Die Feuerwehrleute, die bis vor wenigen Minuten auch noch in ihren Betten lagen, haben dazu vielleicht in den nächsten Stunden keine Gelegenheit und müssen am nächsten Morgen genauso zur Arbeit wie Sie.

Und wenn Sie einmal die Hilfe der Feuerwehr brauchen, sind Sie sicherlich für einen schnellen Einsatz dankbar. Und dann wäre es Ihnen auch ziemlich egal, ob jemand anderes vielleicht durch die anrückende Feuerwehr geweckt wird...

 

 

 

 

Übung LZ 3 Feuerwehr Gemeinde Finnentrop
(LG Fretter, Serkenrode, Schöndelt und Schliprüthen) mit dem LZ Eslohe HSK
(30.10.10 Kreisgrenze Galle)

Zur Diashow bitte auf das Bild klicken.

Die Digitale Alarmierung in Serkenrode komplett !

Seit dem 27.07.2010 ist die Löschgruppe Serkenrode komplett mit Digitalen Meldern ausgerüstet.

       
    

 

 

Der DAU( Digitale Alarm Umsetzter)

hat das FGH Serkenrode auch erreicht und ist aktiv.
Nachfolgend werden Digitale Melder nach und nach für die Feuerwehrleute ausgegeben.  Die Erreichbarkeit jedes einzelnen Feuerwehrmannes aus dem gesamten Kreis Olpe zu einem Einsatz ist hiermit verbessert.
Diese DAU sind im gesamten Kreisgebiet Installiert worden.

 

 

 
Jahresdienstbesprechung 2010

Im Landgasthof Schmitt-Degenhard fand die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Gemeinde Finnentrop Löschgruppe Serkenrode statt. Löschgruppenführer Uwe Menzebach begrüßte alle Feuerwehrkameraden der aktiven Wehr, der Jugendfeuerwehr sowie der Ehrenabteilung.

Besonders wurde der stellv. Leiter der Feuerwehr Werner Geueke sowie Ratsmitglied Werner Hüttemann und Vikar Mariusz Maziarka begrüßt.

Der Jahresrückblick aus 2009 zeigte an den unterschiedlichen Terminen, dass es in den Reihen der Löschgruppe zahlreiche Aktivitäten gab.


Auch im Jahr 2010 wird in der Löschgruppe einiges an Terminen und Aktivitäten anstehen.

GBI Werner Geueke bedankte sich für die geleistete Arbeit und wünschte der Löschgruppe stets ein gutes Gelingen bei ihren Tätigkeiten und immer eine gesunde Heimkehr von allen Einsätzen und Übungen.

Da keine weiteren Wortmeldungen anstanden bedankte sich Uwe Menzebach bei allen Kameraden für den Dienst am Nächsten. Ein besonderer Dank ging aber an die Frauen, für das Verständnis das sie manche Stunden auf ihre Männer verzichten mussten.

 

Brandschutzerziehung im Kindergarten 2009

hier als .pdf

 

 

Kinderschützenfest 2009

Kinderschützenkönig wurde Jannik Schmitt-Degenhardt und wählte Lena Meyer zur Königin.

 

 

Leistungsgruppe 2009

Auf dem Foto fehlt HBM Uwe Menzebach und FM Ch. Stiesberg

 

Jahresdienstbesprechung 28.02.2009

Im Landgasthof Schmitt-Degenhard fand die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Serkenrode statt. Löschgruppenführer Uwe Menzebach begrüßte alle Feuerwehrkameraden der aktiven Wehr sowie der Ehrenabteilung und der Jugend. Ganz besonders wurden aber der Leiter der Feuerwehr Peter Schmitz sowie der Zugführer des Zuges 3 Achim Stracke und Ratsmitglied Werner Hüttemann begrüßt. Auch der neue Vikar Mariusz Maziarka war in der Mitte der Feuerwehrkameraden herzlich willkommen.

An den reichlichen Terminen sah man, dass es in den Reihen der Löschgruppe zahlreiche Aktivitäten gab. So standen im Jahr 2008 überwiegend Brandeinsätze auf der Tagesordnung. Aber auch ein Seminar am IDF in Münster sowie die Grundausbildung Modul 1 und 2, ein Maschinistenlehrgang und ein Atemschutzlehrgang wurde von verschiedenen Kameraden absolviert. Ein Komplettlehrgang in Erster Hilfe für die gesamte Löschgruppe fand ebenfalls statt.
Über die Brandschutzerziehung im Kindergarten und den Beschluss der Löschgruppe über das Geschenk eines Rauchmelders an jeden neuen Erdenbürger in Serkenrode berichtete Jürgen Stiesberg.

Insgesamt leisteten die Floriansjünger 1679 Stunden Dienst am Nächsten.
Unter den Tagesordnungspunkten konnte eine Beförderung für Gerhard Richter als Überraschung aller Anwesenden vollzogen werden. Somit beförderte Peter Schmitz Gerhard Richter zum Hauptfeuerwehrmann, Thomas Schwens, Jan- Simon Leifheit und Philip Menzebach zum Feuerwehrmann.

Peter Schmitz bedankte sich für die geleistete Arbeit und wünschte der Löschgruppe stets ein gutes Gelingen bei ihren Tätigkeiten und wenig Einsätze. Auch bedankte sich der Zugführer Achim Stracke für die gute Zusammenarbeit und kündigte weitere Übungen auf Zugeben an.

Da keine weiteren Wortmeldungen kamen bedankte sich Uwe Menzebach bei allen Kameraden für die geleistete Arbeit und Einsatzbereitschaft, Der besondere Dank galt den Frauen und Familien die für den Feuerwehrdienst ihre Männer freistellen. Er wünschte einen schönen Abend und weiterhin ein „Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr.“

von links nach rechts: Löschgruppenführer Uwe Menzebach, Jan Simon Leifheit, Gerhard Richter, Philip Menzebach, Thomas Schwens, stellv. Löschgruppenführer Hartmut Neumann und der Leiter der Feuerwehr Peter Schmitz

 

 

Brandschutzerziehung im Kindergarten Regenbogenland 2008

Feuerwehr im Kindergarten, Nov. 2008 als .pdf - bitte hier klicken

Der Kindergarten Regenbogenland bekam wie jedes Jahr wieder Besuch von den Brandschutzerziehern der Feuerwehr aus Serkenrode. Am ersten Tag wurden die 3 bis 5 jährigen Kinder über die Gefahren des Feuers, aber auch über deren Nutzen für uns Menschen informiert. Nachdem jedes Kind unter den Augen von Unterbrandmeister Thomas Schmitt-Degenhardt ein Streichholz entzündet hatte, wurde mit den Kindern das Absetzten eines Notrufes geübt.

Anhand von Bildern konnte jedes Kind seine eigene „Notlage“ am Telefon schildern und auf Rückfragen von der „Kindergartenleitstelle“ warten. So wurden für verunglückte Freunde der Krankenwagen gerufen, oder die Feuerwehr zu einem Schwelbrand des Implodierten Fernsehers „bestellt“.

In diesem Zusammenhang betonte Brandinspektor Jürgen Stiesberg noch einmal, wie wichtig es ist, das Kinder schon in jungen Jahren Angaben zu Ihrer Person machen können. Auch wenn sie sich noch nicht die Hausnummer merken können, sollten sie doch möglichst in der Lage sein, den Wohnort und einen markanten Punkt in ihrem Umfeld zu nennen. Dies kann die Kirche, oder auch ein Spielplatz in der Nähe sein. Am zweiten Tag starteten die Kinder einen Gegenbesuch. Ausgerüstet mit roten Kappen war für die Dorfbewohner schnell klar: „Der Kindergarten macht einen Ausflug zur „Feuerwehr“. dort sollte den knapp 30 Kindern das richtige Verhalten im Brandfall gezeigt werden. Mit Hilfe von Diskonebel wurde ein Rauchmelder ausgelöst und die Kinder mussten aus dem verrauchten Raum flüchten.

Im Anschluss wurden den Kindern einige Geräte der Feuerwehr erklärt und mit einem Löschgerät durfte sogar geübt werden. Zum Abschluss erhielt der Kindergarten eine Urkunde und als Erinnerung an die Tage ein Bilderbuch zum Thema: „Pia rettet Teddy“.

 

 

 

 

Leistungsgruppe 2008

 

 

Ein besonderes Jahr für die Wehr

©www.derwesten.de 28.01.08

 

(bsg) Kyrill, August-Hochwasser im Lennetal, Verleihung des Bürgerpreises und der Brandschutzbedarfsplan waren die Schlagworte, mit denen Bürgermeister Dietmar Heß das Jahr 2007 für die Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop umschrieb. ...

... Bei der Jahresdienstbesprechung der Wehren in der Festhalle nahm auch Gemeindebrandmeister Peter Schmitz diese Ereignisse zum Anlass, um den Männern und Frauen für ihren Einsatz zu danken. "Kyrill überstieg alles, was wir bis dahin kannten. Zum Glück ist kein größerer menschlicher Schaden entstanden."
Beim Hochwasser im Lennetal habe sich herausgestellt, dass Verbesserungen beim Funk, der Koordination und der Verpflegung notwendig seien. Dies sei in den Nachbesprechungen erörtert worden, so Schmitz.

Insgesamt waren die 284 Feuerwehrmänner 160-mal im Einsatz, 35-mal bei Bränden, 125-mal, um technische Hilfe zu leisten. In der Jugendfeuerwehr sind 40 Jungen und Mädchen aktiv, die Ehrenabteilung zählt 124 Kameraden und zu den Musikzügen gehören 135 Musiker.

2008 steht eine technische Neuerung an, der Digitalfunk kommt in den Kreis Olpe. Die Löschgruppen Heggen und Fretter werden mit digitalen Meldeempfängern ausgerüstet und zum Einsatz gerufen.
Natürlich durften die Ehrungen nicht fehlen. Für 25 Jahre ("Das sind 9125 Tage rund um die Uhr", so Bürgermeister Heß) wurden Markus Hesse, Mario Weichhold, Thomas Klinkhammer (Finnentrop), Thomas Schneider (Heggen), Diethelm Berels (Ostentrop) und Ralf Helmig mit dem silbernen Feuerwehrehrenzeichen belohnt. Das Ehrenzeichen in Gold für 35 Jahre ging an Elmar Höniger, Friedhelm Simon (Schöndelt) und Gerhard Richter (Serkenrode).

Mit Applaus wurden die Beförderungen bedacht. Zum Brandmeister wurden Uwe Kammerer (Bamenohl) und Andre Rohrmann (Schönholthausen) ernannt. Oberbrandmeister sind nun Frank Voß (Bamenohl), Jan Wichert (Ostentrop) und Jörg Schäfers (Finnentrop). Hauptbrandmeister sind Diethelm Berels (Ostentrop) und Uwe Menzebach (Serkenrode). Thomas Klein aus Heggen wurde zum Gemeindebrandinspektor ernannt und hat die oberste Ausbildungstufe bei der Freiwilligen Feuerwehr erreicht.

Zum Abschluss wurden Bernd Wensing (Bamenohl), Karl-Georg Sieler (Lenhausen), Walter Schmitte (Ostentrop), Hubert Hoffmann (Rönkhausen), Norbert Maag und Bruno Rohrmann (Schönholthausen) mit Erreichen der Altersgrenze von 60 Jahren in die Ehrenabteilung verabschiedet.

 

Kinderschützenfest 2007

Kinderschützenkönig wurde Timo Güthe und zur Königin wählte er sich Jana Munkelwitz

    

 

Tolles Ergebnis bei Leistungsnachweis

Die LG Serkenrode hat bei dem Leistungsnachweis von 30 teilnehmenden Gruppen des Kreises Olpe am 12.05.07 in Lennestadt Grevenbrück mit 3 Fehlern und den vorgegebenen Zeiten die Anforderungen erfüllt.

Die Fehlergrenze liegt bei 14.

Der gute Leistungsstand der Löschgruppe ist wieder bewiesen.

 

 

Rat bestätigt Chefs der Löschgruppen Finnentrop - Finnentrop, 23.05.2007
Peter Schmitz erneut zum Gemeindebrandinspektor bestimmt

©Siegerland Kurier

Finnentrop. (toby) Das leidige Hin und Her um die Führungsposition bei der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop gehört endgültig der Vergangenheit an. Vor sechs Jahren verdarben Meinungsverschiedenheiten die 100-prozentige Freude, diesmal war alles anders: Der Rat der Gemeinde Finnentrop hat erneut Peter Schmitz (Heggen) einstimmig als Gemeindebrandinspektor zum obersten Dienstherren der 13 Löschgruppen bestimmt.

Ein einstimmiges Votum. Auch Werner Geueke (Serkenrode) bekam das Vertrauen der Kommunalpolitiker und wurde ebenfalls für sechs Jahre durch einstimmiges Votum zum stellvertretenden "Feuerwehrchef" beordert. "Ich freue mich, obwohl fünf Tage in der Woche der Feuerwehr gehören." Peter Schmitz (58) ist ein Mann der klaren Worte und auf die flexible Einsatztruppe mächtig stolz. Mit Werner Geueke (44) steht er im ständigen Kontakt, die beiden Männer aus der "Task Force" der Blauröcke sind dem Feuerwehrwesen mit Leib und Seele verschrieben und stehen nun bis 2012 an der Spitze der Gemeindefeuerwehr

 

 

Serkenroder Wehr leistete 1 530 Stunden Arbeit

©Westfälische Rundschau

Serkenrode. Bei der Jahresdienstbesprechung der Feuerwehr-Löschgruppe Serkenrode, an der auch der Leiter der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop, Peter Schmitz, sowie der Zugführer des Zuges 3, Achim Stracke, teilnahmen, stellte Löschgruppenführer Uwe Menzebach einen umfangreichen Jahresbericht vor.

Hinter 179 Punkten verbargen sich 1 530 Stunden ehrenamtlicher Arbeit, die im Jahr 2006 von der Löschgruppe geleistet wurde. Den Lehrgang Absturzsicherung absolvierten die Wehrmänner Stiesberg, Menzebach, Hüttemann und Schmitt-Degenhardt. Die Kameraden Bach, Beuchel, Neumann und Holthöfer erlernten den Umgang mit der Motorsäge und Peters legte den Truppmannlehrgang, Modul 1, mit Erfolg ab.

An Tagesseminaren am Institut der Feuerwehr in Münster nahmen Werner Geueke und Uwe Menzebach teil. Da Uwe Menzebach sich zum Jahresende aus der Jugendarbeit verabschiedete, wurde Richard Peters neuer Jugendbetreuer der Löschgruppe. Die Planungen für das laufende Jahr beinhalten als ersten und wichtigsten Punkt den Nachwuchs der Löschgruppe.

Alle Jugendlichen ab zehn Jahre, ob Jungen oder Mädchen, die Interesse an der Jugendfeuerwehr haben, und Jugendliche ab 18 Jahren, die den aktiven Dienst kennenlernen wollen, können sich bei Uwe Menzebach oder jedem Feuerwehrmann der Löschgruppe Serkenrode melden. Des Weiteren steht in diesem Jahr wieder das Kinderschützenfest an.

Peter Schmitz und Achim Stracke bedankten sich bei den Serkenroder Wehrmännern für die geleistet Arbeit und wünschten weiterhin eine gute Zusammenarbeit.

 

Dank an Wehrleute für Sturmeinsatz Serkenrode/Finnentrop. (op)

Westfälische Rundschau vom 28.01.2007

Gemeindebrandmeister Peter Schmitz eröffnete die Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Finnentrop in der voll besetzten Serkenroder Schützenhalle mit der traurigen Nachricht, dass der langjährige Finnentroper Bürgermeister Erwin Oberkalkofen verstorben sei. Sein Nachfolger Dietmar Heß wies noch einmal auf die schrecklichen Ereignisse infolge des Orkans Kyrill hin und machte deutlich, wie wichtig die Feuerwehr, aber auch alle anderen Hilfsorganisationen seien. "Die Infrastruktur in unserer Gemeinde stimmt, und gerade jetzt hat sich die Dezentralisierung der elf Feuerwehrlöschzüge und Gerätehäuser bewährt. Die Feuerwehrleute haben entschlossen und umsichtig bei der Katastrophe gehandelt", so der Bürgermeister. Heß sprach ihnen allen seinen Dank und Respekt aus, denn es sei nicht von der Hand zu weisen, dass einige bei den Einsätzen ihr eigenes Leben riskiert hätten.

Anschließend gab Kreisbrandmeister Werner Grüneböhmer bekannt, dass die die Kreispolizeibehörde mitgeteilt habe, dass die Feuerwehr bei dem tragischen Verkehrsunfall in Müllen für eine ordnungsgemäße Absperrung gesorgt habe, die aber beseitigt worden sei. Hier gebe es noch Aufklärungsbedarf.

Abschließend nahm Bürgermeister Dietmar Heß Ehrungen und Beförderungen vor. Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber überreichte er Gerd Engelmann, Dietmar Hümmler, Burkhard Sömer, Armin Schlue, Thomas Reuter, Uwe Menzebach. Das Feuerwehrzeichen in Gold erhielten Georg Kahlert, Manfred Kahlert, Alfred Reuter, Ludger Simon, Ottmar Funke, Hubertus Steukmann, Ludwig Teipel, Bernhard Vogt, Johannes Feling, Elmar Höniger, Friedrich Simon, Walter Funke, Bertold Arens, Wilhelm Bach und Paul Tomek.

Zu Unterbrandmeistern befördert wurden Ralf Auf´mkolk, Michael Bockheim und Peter Schaumann, Brandmeister ist jetzt Andreas Bockheim. Den Rang des Oberbrandmeisters bekleiden Thorsten Ebermann, Christian Grüneböhmer und Mike Beck, Berthold Zimmermann ist gar Hauptbrandmeister. Den Titel Brandinspektor trägt Andreas Sieler, Achim Stracke ist Gemeindebrandinspektor.

Für den nach 20-jähriger Mitarbeit ausscheidenden Serkenroder Löschgruppenführer Johannes Georg Arens wurde für die Dauer von sechs Jahren Uwe Menzebach zum Löschgruppenführer und Hartmut Neumann zu seinem Stellvertreter bestellt.

 

Brandschutz Kindergarten - Oktober 2006

Wieder einmal waren die Brandschutzerzieher der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop Löschgruppe Serkenrode im Kindergarten Regenbogenland in Serkenrode zu Gast.

Mit den 40 Kindern wurden in den 2 Gruppen Verhaltensregeln im Umgang mit Zündhölzern eingeübt. Außerdem zeigte man den 3 bis 5 jährigen Kindern das Absetzen eines Notrufes 112 mit echten Telefonen. In einem Gespräch mit den Brandschutzerziehern Jürgen Stiesberg und Thomas Schmitt-Degenhardt betonten diese, wie wichtig ein frühzeitiges Erlernen des eigenen Namens und der Anschrift des Kindes ist. Hierzu forderten Sie die Eltern auf, mit ihren Kindern spielerisch diese lebensnotwendigen Angaben einzuüben.

Am zweiten Tag stand der Gegenbesuch im Feuerwehrgerätehaus an. Nach der Erkundung der verschiedenen Räumlichkeiten und des Löschfahrzeugs sowie der unterschiedlichsten Geräte zur Brandbekämpfung und Technischen Hilfeleistung wurden die heute vielen Aufgaben der Feuerwehr besprochen. Zum Abschluss unterstützten die Kinder einen Feuerwehrmann beim Anlegen seiner Schutzausrüstung und dem Atemschutzgerät.

Es war für die Kindergartenkinder ein unvergessliches Erlebnis, wobei auch im nächsten Jahr wieder zu hören sein wird: „Die Feuerwehr kommt zu uns“ nicht nur, wenn wir sie Anrufen.

 

Samstag, 08.04.06 - KFD bei FFW Infoveranstaltung

Eine Gruppe der KFD Frauengemeinschaft Serkenrode, sowie die Erzieherinnen des Kindergarten Regenbogenland, konnten der stellv. Löschgruppenführer
Oberbrandmeister Uwe Menzebach und der, für die Brandschutzerziehung verantwortliche Brandinspektor Jürgen Stiesberg, im Feuerwehrgerätehaus herzlich begrüßen.

Grund des eher seltenen Damenbesuchs war eine Informationsveranstaltung über die Handhabung von Feuerlöscher und das Verhalten im Brandfall.
Auch die richtige Vorgehensweise zum Absetzen des Notrufs und die Alarmierung der Feuerwehr wurden diskutiert.

Im Anschluss an den Vortrag durfte auch richtig gelöscht werden.
Im praktischen Teil standen verschiedene Typen von Feuerlöschern zur Verfügung, die die Feuerwehrkameraden zuvor ausführlich erklärten.
Das Löschen mit einer Löschdecke kam auch zur Anwendung. Das Highlight war eine Fettexplosion mit einer gewaltigen Stichflamme und einer Wärmestrahlung, die alle Damen zum Staunen brachte.

In der zweieinhalbstündiger Vorführung konnten die Damen neue Erfahrungen sammeln und diese mit in ihre Familien nehmen.

 

Löschgruppe schafft Digitalkamera an

Westfalenpost - 15.03.2006 / LOKALAUSGABE / ATTENDORN

Serkenrode. (wp) Die Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Serkenrode
eröffnete Löschgruppenführer Hans Georg Arens im Gasthof Schmitt-Degenhardt.
Besonders begrüßte er den Leiter der Gemeinde-Feuerwehr, Peter Schmitz, und
den Vertreter im Gemeinderat, Werner Hüttemann. Als Geistlicher stand Pater
Georg der Einladung der Löschgruppe nicht nach.

Zunächst wurde der Jahresbericht der Löschgruppe vorgestellt. Mit mehr als
150 Dienstterminen und 1152 Stunden leisteten die aktiven Kameraden ihren
Dienst im Jahre 2005. 12 Einsätze mit ca. 200 Stunden konnten im vergangenen
Jahr verzeichnet werden. Das Einsatzspektrum reichte von Wasserschäden über
Pkw-Brand, technische Hilfe und Verkehrsunfälle bis hin zum Beseitigen von
Ölspuren und Unfallfolgen.

Weiter wurde der Bericht des Atemschutzgerätewartes und des Jugendwartes
erläutert. Aus eigenen Mitteln ist zur Dokumentation und Berichterstattung
eine Digitalkamera angeschafft worden. Nun beginnt für die Löschgruppe der
Lehrgang Absturzsicherung. Hier wird das Absichern von Personen aus Höhen
und Tiefen geschult. Die Serkenroder sind damit für den gesamten Löschzug 3
zuständig.

Überrascht war Berthold Arens, der von Peter Schmitz zum Hauptfeuerwehrmann
befördert wurde. Schmitz und Arens bedankten sich für die geleisteten
Stunden und wünschten allen eine stets gesunde Heimkehr von den Einsätzen
und weiteres Bestreben beim Dienst für die heimischen Bürger.

 

Kinderschützenfest Serkenrode 04.09.05

Alle 2 Jahre Organisation & Durchführung: Freiwillige Feuerwehr Serkenrode

Hier ein paar Fotos: